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Unsere fast 30-jährigen
Erfahrung mit US-Fahrzeugen ermöglicht Ihnen eine vernünftige
Kaufentscheidung für ein neues Fahrzeug.
Hier bieten wir Ihnen eine Hilfestellung bei der Auswahl der von
uns am meisten vertriebenen US-Cars.
1.
Ford Mustang
2. Jeep Wrangler Rubicon
3. US-Full-Size Pickups
4. Full-Size SUVs (Sport Utility Vehicles)
5. Full-Size Limousinen
1. Ford Mustang
Der Mustang bietet unserer Meinung nach eines der besten Preis-/Leistungsverhältnisse
für Sport Coupés und Cabrios.
Der Name ist Programm, das Fahrzeug folgt der Devise "simplify
your life"- ohne große Gimmicks und unnötige Komfortfeatures.
Grundsätzlich gilt die GT-Premium-Ausführung, sprich mit
V8 Motor, als erste Wahl.
Die Unterhaltskosten sind nur marginal höher als beim V6, dafür
bietet der GT den absoluten Fahrspaß! Sound, Performance und
der optische Auftritt des V8 GT sind das Maß der Dinge.
Außerdem bietet der GT einen höheren Wiederverkaufswert.
Mit dem GT bekommen Sie serienmäßig viele beim V6 nur
optionale Ausstattungen, wie z.B. Handling Package, 17" Zoll
Felgen, Nebelscheinwerfer, Shaker 800 Sound.
Ob Sie sich für ein Coupé oder Cabriolet entscheiden,
ist Ihre Entscheidung.
Das gilt auch für die Wahl von Schaltgetriebe oder Automatik.
Das Schaltgetriebe ist für den sportlichen Fahrer die bessere
Wahl, speziell beim Coupé.
Die Schaltung ist äußerst leichtgängig, präzise
und bietet aufgrund der kürzeren Achsübersetzung die besseren
Fahrleistungen.
Empfehlenswerte werkseitige Optionen sind das Interieur Upgrade
Package, die Comfortgroup (beheizte Ledersitze, auch Beifahrersitz
elektrisch verstellbar), 18" Zoll Felgen.
Vom Shaker 1000 Soundsystem raten wir ab, da es unverhältnismäßig
teuer ist, wenig Verbesserung zur Serienanlage bietet und das Kofferraumvolumen
einschränkt.
Vorsicht ist geboten bei Sondermodellen in auffälligen Farben
(z.B. Gulf oder Rush Edition vom Sommer 2007). Solche Modelle sind
in Europa nicht jedermanns Geschmack und später oft unverkäuflich.
Ausnahme ist hier das limitierte Modell " Bullitt", welches
- ähnlich wie das gleiche Modell von 2002 - Sammlerwert erlangen
wird.
Empfehlenswerte Außenfarben
sind torchred, candy apple red, vista blue, copper orange.
Wenig Wirkung zeigen die Farbe schwarz (die aufregende Linie des
Fahrzeuges verschwindet), windviel blue, tungsten grey oder ähnliche.
Natürlich sind Farben reine Geschmacksache. Da wir aber alle
Farben in Natura kennen, wissen wir, was unsere Kunden begeistert.
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2. Jeep Wrangler Rubicon
Wir können als Direktimporteur
den Wrangler Rubicon sowohl als 2-Türer als auch 4-Türer
(unlimited) liefern. Die Erfahrungsberichte von Kunden und Interesse
haben gezeigt, dass die hierzulande angebotene Diesel-Version nicht
das Maß der Dinge ist.
Da der Rubicon als das geländegängigste Serienfahrzeug
gilt, steht hier der Faktor "Spaß mobil" an erster
Stelle. Im Gelände zählt der Antritt aus dem "Keller"
- ohne Turboverzögerung - und das bietet nur der 3,8 ltr. V6.
Das optionale Automatikgetriebe ist für den Off-Road Einsatz
ein Muss.
Nur damit ist ein konstanter Kraftschluss gegeben und bei Steilauffahrten
muss nicht überlegt werden, ob man im 1., 2. oder 3. Gang rauf
kommt. Die Allradtechnik mit den elektrisch hydraulisch zuschaltbaren
100%-Sperren (übrigens Made in Japan!) ist allen elektronischen
Sperrsystemen (wie beim LR Discovery oder VW Tourag) weit überlegen
und "bullet proof". Wir haben das selbst ausprobiert!
Als Optionen beim Jeep
Wrangler empfehlen wir neben dem Automatikgetriebe die Dualtop Group
(Hardtop und Softtop), tief getönte Scheiben hinten und - wer
Komfort wünscht - die Power Convenience Group mit EFH, ZV und
Alarmanlage. Alles Andere, wie Klimaanlage oder Soundsystem, ist
bei unseren US-Modellen schon serienmäßig und muss nicht
- wie beim EU-Modell - teuer erkauft werden.
Außerdem haben
unsere US-Modelle die bessere Geländegängigkeit.
Wenn es richtig offroad
technisch ernst werden soll, bieten wir als Top noch unser Fahrwerks-Kit
mit 2" Zoll oder 4" Zoll Höherlegung und Rockcrawler-Bumper
für vorne und hinten, anstelle der serienmäßigen
empfindlichen Kunststoffstoßstangen.
Die Mechanik und Elektrik
des Wrangler Rubicon gilt als absolut zuverlässig (im Gegensatz
zu seinen "englischen" Konkurrenten).
Bei den Farben zählt der Geschmack der Kunden.
Vorsicht: Schwarz ist bei Offroad-Einsätzen nicht empfehlenswert
(Kratzer), und Silber ist zur Zeit "out".
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3. US-Full-Size Pickups
Grundsätzlich gilt
die "Qualitätshierarchie" Dodge vor Ford vor GM.
Abraten müssen wir zur Zeit von den Dieselversionen. Die neuen
2008 Ford Diesel bestehen die Abgasvorschriften in der EU nicht,
nur der Dodge Cumming ist real prüffähig.
Da Diesel-Versionen sowieso wesentlich teurer sind als Benzin Modelle,
rechnet sich ein Umbau auf Autogas allemal.
Wir bieten diese Umbauten als zertifizierter Betrieb mit den richtigen
Gasanlagen an.
Hier gilt: Gasanlage ist nicht Gasanlage - und billig ist nicht
gleich gut.
Da US-Pickups in allen möglichen und unmöglichen Konfigurationen
angeboten werden, haben wir diese nicht auf Lager.
Bitte sprechen Sie mit uns, wir können Ihnen dann ein für
Sie maßgeschneidertes Modell zusammenstellen und auch kurzfristig
liefern.
Hier gilt:
a) Allradantrieb ist ein Muss!
Mit einem 2-Wheel-Drive PU kommen Sie im Winter unter Umständen
nicht einmal die leichteste Steigung hoch!
b) Keine "Monster"
PUs!
Was in USA so leicht ausschaut, kommt bei uns nicht um die Ecke!
Also: Kein Crew-Cab-Longbed-Dualrearwheel.
c) Eine gute Ausstattung!
Alle Hersteller - ob GM, Ford, Dodge - bieten hochwertige "Packages"
also bei Chevy SLT, beim Ford XLT, bei Dodge SLT.
Nackte Basismodelle - so genannte "Worktrucks" gibt es
meist nicht ab Lager, sondern sind kommerziell bestellbare Flottenfahrzeuge
(sog. "Fleettrucks"). Basismodelle sind zwar billig, aber
auch schlecht wieder zu verkaufen.
d) Welche Ausführung:1500?
2500? 3500?
Dies bezeichnet die Zuladung; also 1500 sind ¼ ton trucks,
2500 sind ½ ton trucks und 3500 sind ¾ ton trucks.
1500er sind meist "Spaß-Pickups" für den Freizeiteinsatz
mit relativ leichten Achsen, 2500er sind eigentlich das Idealmaß
mit stärkeren Achsen (erkennbar an den 8-Loch Felgen) und 3500er
sind meist nur als "Duallys", also mit Zwillingsbereifung
hinten erhältlich.
e) Welcher Motor?
Grundsätzlich gilt: Immer den stärkeren Motor wählen:
Von dem angebotenen V6 raten wir ab.
Beim V8 gilt: Der Stärkere ist der Bessere. Also bei Ford der
5,4 ltr, bei GM der 6,0 ltr, bei Dodge der 5,7 ltr HEMI.
Von V10 Motoren
raten wir ab. Sie bieten meist nicht mehr Leistung, bei unverhältnismäßig
hohem Kraftstoffverbrauch. Außerdem sind solche Versionen
gebraucht fast unverkäuflich.
f) Welche Ausführung?
SingleCab / QuadCab / CrewCab /shortbed / longbed?
SingleCab macht Sinn für reine "Arbeitstiere". Wir
empfehlen Quad- oder CrewCab mit 4 Türen und Shortbed. Alle
Ladeflächen sind fast gleich, ob bei GM, Ford oder Dodge. Empfehlenswert
ist hier bei einer Neufahrzeugbestellung den Ladeflächenschutz
(bedliner) und/oder ein Hardtop gleich mitzubestellen, da wir dann
die Frachtkosten dafür sparen.
Wichtig: PUs immer mit
"Trailertow-Pkg" bestellen. Wir können dann einen
Einschubbock mit Kugelkopf montieren und Sie haben eine geprüfte
Anhängerkupplung.
Für alle US PUs
beachten: Keine Monsterbereifung (das geht auf Straßenlage,
Verschleiß der Radlager und Bremsen).
Keine exotischen Modelle: Ein Dodge "Super Bee" oder Ford
"HD" (Harley Davidson) ist zwar lustig, aber für
nichts richtig zu gebrauchen.
Wenn es schon schnell sein soll, dann lieber gleich einen Mustang
Shelby GT.
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4. Full-Size SUVs (Sport Utility Vehicles)
Hier gibt es eigentlich
nur 2 Premiumanbieter, Lincoln Navigator und Cadillac Escalade.
Beide bieten "state of the art" Technik und Komfort. Die
Wahl obliegt dem Kunden. Ob beheizte/gekühlte Sitze oder elektrisch
umklappbare Rückbank - alles ist möglich. Beide sind in
Lang-Version erhältlich (nicht immer empfehlenswert).
Beide Modelle sind nach
unserer Erfahrung absolut zuverlässig.
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5. Full Size Limousinen
Hier ist der US Markt relativ beschränkt. Empfehlenswert sind
Lincoln Towncar, Mercury Grand Marquis, Dodge Charger, Cadillac
DTS.
Der Towncar gilt als
die US Limousine schlechthin (der Mercury ist sein günstigerer
Bruder - der auch heute noch das US-Police-Car ist).
Mit Hinterradantrieb und gepflegtem V8 4,6 ltr Motor ist er die
absolut zuverlässigste Limousine der USA.
Mit dem Dodge Charger
wird der sportliche Fahrer angesprochen: Ein Charger SRT 8 mit 6,1ltr
HEMI und 426 PS zeigt allen "wo der Hammer hängt".
Der Cadillac DTS gilt
als Klassiker mit enormer Power und Nachfolger der "Eldorados",
"Devilles", u.s.w.
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